Eine kleine Atemübung

„Genau wie Löwen, Elefanten und Tiger nach und nach gezähmt werden, so soll auch die Atmung langsam und stufenweise kontrolliert werden. Sonst zerstört sie den Übenden.“

„Hathayoga-Pradipika“

Bild von Tambako the Jaguar

Mehr Fotos von diesem Fotografen auf  http://www.flickr.com/photos/tambako/

Es gibt einige kleine Übungen, mit denen man sich Pranayama (Atemübungen) annähern kann. Hier ist so eine schöne kleine Übung:

Atme einige Male ein und aus. Schaue ob Du am Ende des Ausatems eine kleine Pause entdecken kannst. Beobachte wie dein Einatem kommt.

Am Ende der Ausatmung halte dann ein Moment inne. Mache einen kleine Pause bevor du den Einatem kommen läßt.

Dann lasse los und schaue zu wie der Einatem ganz von alleine kommt. Du mußt nichts tun.

Wiederhole das Setzen der Pause einige Male, bis Du dann wieder den Atem kommen und gehen lässt, so wie er gerade in diesem Moment mag.

Wichtig: Wenn Du bei Atemübungen Anspannung spürst, mache noch weniger oder lasse die Übung erst einmal sein. Wie schon in einem anderen Artikel erwähnt, arbeitest Du in der Pranayama Praxis mit sehr feinen Strukturen, mit deinen Lungen, deinem Herz und deinem Nervensystem.

Ich übe manchmal sehr gerne mit dem podcast Pranayama von Eoin Finn.

Ich mag die Stimme und die Hintergrundmusik. Allerdings mache ich nicht diese Handwechsel, die in dem podcast angesagt werden.

Der podcast selbst ist über itunes (Pranayama) abrufbar: http://itunes.apple.com/de/podcast/blissology-with-eoin-finn/id261954355

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