Yogastudien in Singapur

Heute kommen mir einige Erinnerungen an meine Reise nach Singapur Anfang des Jahres.

Bei 30 Grad und 95 % Luftfeuchtigkeit bin ich auf dem Weg zur MRT (U-Bahn). Ich bin sehr gespannt auf eine Iyengar Yoga Klasse. Gestern hatte ich eine mail an das Center geschrieben und mich für eine Level 1 Klasse angemeldet.

Als Antwort kam: Dear Klaus, You are most welcome to come to Monday morning 10am class.

Unten in dem Übungsraum beginnt um 09:30 eine fortgeschrittenen Klasse. Die Hymne an Patanjali wird rezitiert.
In dem oberen Raum ist eine junge asiatische Frau. Sie übt Supta Padangusthasana Variationen und senkt in Rückenlage langsam die Beine zum Boden. Sie ist sehr anmutig in ihren Bewegungen.

Das Senken der Beine ist auch eine der Hauptübungen der Unterrichtsstunde. Die Bauchmuskeln lang werden lassen, hin zu Wirbelsäule, die Innenseite der Beine lange werden lassen, die Schulterblätter zusammen und den Brustkorb offen, das sind einige der Ansagen, die einiges an Aufmerksamkeit in dieser zuerst vielleicht einfachen Bauchmuskelübung erfordern. Immer wieder demonstriert sie bei sich selbst oder bei einer Schülerin ein bestimmtes Detail. We study, sagt sie und das finde ich genial. Wir sind hier zusammen um zu lernen.
So eine Qualität des Yogaunterrichts habe ich bisher meist nur in Workshops und bei meinem Lieblingslehrer erlebt. WOW. Eine wirkliche tolle Yogastunde. Es hat sich gelohnt, einen Teil meiner „Singapurzeit“ für den Besuch einer Yogastunde zu nehmen.
Danach bin ich mit meiner Familie in Singapur unterwegs. Einer der schönsten Gärten Asien, der botanische Garten mit seinen Orchideen ist eines unserer Ziele am heutigen Tag.

 

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