Shinson Hapkido

Sehr gerne erinnere ich mich an meine Hapkido Zeit zurück. Ein Jahr lang schaffte ich es sogar, fast jeden mittwoch morgen um 06:00 zur Meditationsstunde zu gehen.

Am meisten Spaß im Training machten mir damals die Atemübungen und die Möglichkeit laut zu schreien. Besonders ehrgeizig war ich nie. Viele Jahre verbrachte ich im Anfängertraining, auch nachdem ich erfolgreich einige Prüfungen abgelegt hatte.

Das Training war oft körperlich sehr anspruchsvoll und herausfordernd. Es hat mir immer viel Spaß gemacht.

Besonders gut fand ich, das es nicht nur um Körperübungen ging, sondern das die Gemeinschaft, das Miteinander und Menschlichkeit eine große Rolle spielten.

Über Form sagt Ko. Myong :

Es gibt im Shin Son Hapkido keine allgemeingültige Form, die jeder so gut wie möglich nachahmen soll. Es gibt nur Werkzeuge, mit denen jeder die eigene natürliche Form finden und ausbilden kann.
……
Wenn wir die unterrichteten Techniken nicht äußerlich und mechanisch nachahmen, sondern innerlich mit Leben, Gefühl und Bewußtsein erfüllen, wird das Üben nie langweilig. Das Leben bleibt niemals stehen, sondern fliesst immer weiter und ist in jedem Moment neu und frisch. (aus dem Buch Shinson Hapkido)

Das sehe ich für meine Yogapraxis auch so.

Wir gehen in diese Formen (Asanas), um unseren Geist, unseren Körper und unseren Atem zu entdecken. Rodney Yee

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s